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Tipp des Monats

 
Suff und Sühne

Suff und Sühne

von Victor, Gary

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Vitomil Zupan (1914–1987) verfasste mit »Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)« einen der bedeutendsten slowenischen Romane überhaupt. Die autobiografisch grundierte Erzählung handelt vom bewaffneten Partisanenwiderstand der Slowenen gegen die italienischen und deutschen Besatzer. Mit sportlichem Elan und in Erwartung des ohnehin bevorstehenden Sieges ist der Ich-Erzähler Jakob Bergant-Berk in den Kampf gezogen, erlebt diesen aber zusehends als chaotischen Überlebenskampf in einem unübersichtlichen und nicht enden wollenden Krieg.

Vor dem Hintergrund der bewegten Geschichte der Stadt Lemberg, die jahrhundertelang unter dem Einfluss unterschiedlicher politischer Mächte stand, erzählt Żanna Słoniowska von vier starken Frauen aus vier Generationen, von Müttern und Töchtern, von privaten und gesellschaftlichen Revolten, dem unbedingten Glauben an Freiheit, Emanzipation und an die Liebe.

Hernan Diaz’ tiefpoetischer Western-Roman ist „eine Abenteuergeschichte und Meditation über die Bedeutung von Zuhause.“ The Times

Die Olympiade. Merkwürdig, daß es nicht gelingt, diesen Traum zu erzählen, der so merkwürdig seltsam skurril kurios absonderlich ist.

Eine junge Berlinerin schreibt unmittelbar nach dem Krieg Briefe an ihren emigrierten jüdischen Jugendfreund. In diesen Briefen spiegeln sich Ratlosigkeit und Hoffnung.

Über das Erinnern, das Vergessen und die Furcht, aus Fehlern der Geschichte nicht gelernt zu haben.